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Französisch Polynesien – Praktische Informationen

Banken

Banque de Tahiti, Banque de Polynesie und Banque Socredo sind auf allen größeren Inseln mit Zweigstellen vertreten. Die Öffnungszeiten sind Montags bis Donnerstags von 08 Uhr bis 16 Uhr, Freitags bis 15 Uhr. Samstags und Sonntags sind die meisten Banken geschlossen. Ausnahmen bilden die Banken am Flughafen Faa’a und am Quai des Paquebots (Passagierdampferkai im Hafen von Papeete) mit längeren Öffnungszeiten.


Behinderte

Französisch Polynesien ist leider bisher kein geeignetes Reiseziel für Menschen mit Behinderungen, insbesondere nicht für Rollstuhlfahrer. Erst langsam werden Strukturen geschaffen, wie z.B. bei den Hotels. Die gesamte Infrastruktur (Strassen, Plätze und Gebäude), sowie die Verkehrsmittel (Busse, Flugzeuge, Fähren, Schiffe) bieten fast keine behindertengerechten Einrichtungen. Kreuzfahrtschiffe bieten zwar selbst oftmals diese Strukturen an; spätestens bei Ankunft auf einer Insel wird das Reisen dann unpraktisch und meistens sogar unmöglich. Einige Reedereien lehnen deshalb Buchungen mit Reiseziel Südsee von behinderten Reisenden von Anfang an ab.

Elektrizität

Im Bereich der Gesellschaftsinseln beträgt die Spannung in den meisten Hotels 220 V (60 Hz). Oftmals findet man noch 110 Volt-Dosen, besonders häufig außerhalb der Gruppe der Gesellschaftsinseln. Bei den Schiffen herrscht vorwiegend eine Kombination von 110 / 220 Volt vor. Europäische Flach- und Sicherheitsstecker können oft problemlos, vor allem in den größeren Hotels verwendet werden. Benötigt man einen Adapter, so kann man diesen oft im Hotel oder auf dem Schiff ausleihen bzw. ist dieser bereits im Zimmer oder der Kabine vorhanden.

Feiertage und Feste

Eine Übersicht zu den landesweiten Feiertagen und Festen mit einem Veranstaltungskalender befindet sich in der Rubrik „Landeskunde“.

Informationen vor Ort

Tahiti Tourisme
Fare Manihini, Boulevard Pomare, Papeete
Tel. +689 / 505700  Fax. +689 / 436619
Email: tahiti-tourisme@mail.pf
www.tahiti-tourisme.pf

Mit den Reiseunterlagen erhalten unsere Gäste einen ausführlichen Reiseplan, aus dem alle Kontaktadressen hervorgehen, so u.a. auch die vollständige Adresse unserer lokalen Agenten, die die Betreuung (i.d.R. englischsprachig) während des Aufenthaltes übernehmen.

Öffnungszeiten allgemein

Es gibt keine wirklich einheitlichen Öffnungszeiten. Die meisten Geschäfte haben folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 07:30 h bis 11:30 h + 13:30 h bis 17:00 h.
Sonnabend 07:30 h bis 11:30 h.

Supermärkte sind meistens durchgehend bis 18:00 Uhr geöffnet.

Sonntags ist es noch uneinheitlicher. Die meisten Geschäfte haben Sonntags geschlossen. Einige öffnen jedoch am Nachmittag, meistens ab 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr.

Markt in Papeete

Der Markt von Papeete ist täglich von 05:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, Sonntags nur bis 10:00 Uhr. Der Kunsthandwerkmarkt auf der Galerie im Markt öffnet erst um 08:30 Uhr.

Post: Das Hauptpostamt von Papeete, am Boulevard Pomare, neben dem Parc Bougainville hat folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonnabend 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Banken:

Montag bis Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitags 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Einige Banken haben auch am Sonnabend zwischen 08:00 Uhr und 11:30 Uhr geöffnet.

Auf den Inseln gelten oft andere Öffnungszeiten, insbesondere an den Wochenenden und während Feiertagen und zu Festen.

Nebenkosten

Die nachfolgend genannten Kosten sollen eine Orientierung über die allgemeinen Nebenkosten in Französisch Polynesien geben. Die genannten Preise gelten hauptsächlich auf den Gesellschaftsinseln. Auf den anderen Inselgruppen liegen die Preise durchschnittlich 10 bis 20 Prozent höher.

Französisches Baguette = 50 CFP
Wasser (1,5 Liter) = 150 CFP
Tagesgericht in einer Snackbar = ab 1.000 CFP
Tagesgericht in einem Restaurant = ab 1.500 CFP
Soda, Fruchtsaft in der Dose = 250 CFP
Frisch gepresster Fruchtsaft = ab 500 CFP
Sandwich = ab 200 CFP
Kaffee in einer Bar = ab 200 CFP
Trockengebäck = ab 130 CFP
Kuchen, Torte = ab 250 CFP
Schokoriegel = ab 100 CFP
1 Kilo Bananen = ab 250 CFP
1 Kilo frischer Thunfisch = ab 1.000 CFP
1 Ananas = ab 170 CFP
Lokales Bier im Geschäft = ab 190 CFP
1 Liter Benzin = ca. 75 CFP
1 Liter Diesel = ca. 85 CFP

Lokale Steuern (Auszug):

Kreuzfahrtsteuer pro Person und Tag = 200 CFPHotelsteuer auf Zimmerumsatz = 5%Aufenthaltssteuer pro Person und Tag = 150 CFPMehrwertsteuer auf touristische Leistungen = 10%Mehrwertsteuer auf Hotellerie = 6%Hotel-Service-Charge auf Umsatz (2008) = 2%

Medizinische Versorgung

Besonders auf den stark besiedelten Inseln, die gleichzeitig stark touristisch frequentiert sind, ist die medizinische Versorgung durch Arztpraxen und Krankenhäuser hervorragend und unserem mitteleuropäischem Standard entsprechend. Auf der Hauptinsel Tahiti gibt es zwei öffentliche, staatliche Krankenhäuser und zwei private Kliniken, sowie zahlreiche Polykliniken. Auf den weniger von Touristen frequentierten und dünn besiedelten Inseln befinden sich in der Regel Krankenstationen zur Erstversorgung. Rettungsflüge werden durch die private Fluggesellschaft Air Archipels und die Hubschrauber-Gesellschaft Polynesia Helicopters durchgeführt.

Generell gilt, alle Behandlungen von Touristen werden auf privater Basis durchgeführt, auch in den öffentlichen Krankenstationen, so dass eine Auslandskrankenversicherung dringend angeraten wird, die auch für den Fall eines Rettungstransports aufkommt, sowie ggfls. eines Krankenrücktransportes oder eine Überführung nach Europa. Die Kosten für medizinische Behandlungen sind wesentlich höher als bei uns in Europa.

Apotheken sind auf fast allen Inseln vorhanden. Kleine und abgelegene Inseln haben meist nur ein Grundsortiment an allgemein gebräuchlichen Medikamenten. Spezielle und verschreibungspflichtige Medikamente sowie insbesondere regelmäßig erforderliche  Medikamente sollten von allen Reisenden mitgebracht werden, da deren Verfügbarkeit teilweise nicht gewährleistet ist.

Post und Telekommunikation

Im Hauptpostamt Papeete haben Briefmarkensammler die vollständige Auswahl von Briefmarken über Sonderdrucke bis zu Ersttagsbriefen. Neben den Wertzeichen von Französisch Polynesien kann man auch solche von Neukaledonien und von Wallis & Futuna erwerben.

Telefonkarten-Sammler finden ebenfalls eine umfangreiche Auswahl der bisher jungen Serie beim Hautpostamt.

Briefmarken und Telefonkarten bekommt man auch in Geschäften mit Souvenir- und Postkartenangeboten; Telefonkarten sind auch an Tankstellen erhältlich.

Das Porto für Karten und Briefe richtet sich nach deren Größe und Gewicht. Bis 20 Gramm betragen die Portokosten 140 CFP; für einen C4-Umschlag bis 500 gr betragen die Portokosten 2.075 CFP. Der Versand benötigt als Luftpost zwischen 7 und 10 Tagen bis nach Europa, von den Marquesas- und Australinseln etwa 15 bis 17 Tage. Eilversand ist nur durch Kurierdienste, wie DHL und einige weitere Anbieter möglich. Die Kosten dafür sind enorm, richten sich nach der Größe des zu versendenden Gegenstandes, dem Gewicht und der vereinbarten Zustellzeit beim Empfänger. Ein Express-Versand benötigt nach Europa in der Regel ca. 36 Stunden, Zustellung dann am 2. Werktag nach Versand.

Telefonkarten gibt es mit unterschiedlichen Werten, die kleinste Karte kostet 1.550 CFP (40 Einheiten). Damit kann man ca. 3 Minuten nach Europa telefonieren. Münztelefone, wie bei uns in Europa bekannt, gibt es in Französisch Polynesien nicht.

Die Vorwahlnummern für Deutschland, Österreich und die Schweiz lauten 0049 / 0043 und 0041. Danach wählt man direkt die Ortsvorwahl ohne die „0“.

Mobiltelefone aus Europa funktionieren zur Zeit nur von Swisscom und France Telecom. Es ist möglich, vor Ort eine temporäre Mobilphone-Card zu erwerben, so dass man vorübergehend eine lokale Telefonnummer erhält. Da die Kosten für Gespräche ins Ausland sehr hoch sind, lohnt sich eine solche vertragliche Bindung nur, wenn vor allem Gespräche im „Inland“ geführt werden sollen oder man durch eingehende Anrufe Roaming-Gebühren sparen will. Es empfiehlt sich, vor Abreise mit dem europäischen Mobilfunk-Anbieter die Gebührensätze auszutauschen und den aktuellen Entwicklungsstand für den Empfang zu klären. Auf den Marquesas-, Gambier, Tuamotu- und Austral-Inseln ist zur Zeit nur teilweise Mobilfunk-Empfang gewährleistet.

Internet-Anschlüsse gibt es in den meisten Hotels, bei Postämtern und in zahlreichen Internet-Cafes. Der örtliche Anbieter bietet unter der Internet-Adresse www.mana.pf weitere Informationen an.

Die Landesvorwahl für Französisch Polynesien lautet (00) 689. Die einzelnen Inseln haben keine zusätzlichen Vorwahlnummern. Eine Telefonnummer in Französisch Polynesien findet man unter www.optannuaire.pf.

Alle Inseln haben Postämter, die mit einer Postleitzahl gekennzeichnet sind, aus der sich auch die jeweilige Adresse der Inselbewohner ableitet.

Trinkgeld

siehe dazu in der Rubrik „Landeskunde“ unter dem Abschnitt „Sitten und Gebräuche“

Toiletten 

Öffentliche Toiletten findet man in Französisch Polynesien auf den Inseln in Einkaufszentren, in allen öffentlichen Gebäuden und bei Behörden. Bei organisierten Touren führt die Reiseroute immer an Museen und Restaurants vorbei, die mit sanitären Einrichtungen ausgestattet sind. Es ist teilweise ratsam, das Toilettenpapier mitzubringen.

Zeit

Die lokale Zeit in Französisch Polynesien ist minus 11 Stunden zu Mitteleuropa, d.h. 12 Uhr mittags in Europa ist 01 Uhr morgens in Französisch Polynesien (gleicher Tag). Während der europäischen Sommerzeit ist der Zeitunterschied -12 Stunden. Die Marquesas-Inseln haben eine eigene Zeitzone mit + 30 Minuten zu allen anderen Inseln des Landes.

Die Zeitdifferenzen zwischen Französisch Polynesien und anderen Südsee-Abflug-Orten betragen:

zu Los Angeles –2 Stunden
zu Santiago de Chile –6 Stunden
zu Sydney und Tokio –19 Stunden
zu Auckland –22 Stunden

Zeitungen und TV

Die größten Tageszeitungen des Landes sind „La Depeche de Tahiti“, „Les Nouvelles de Tahiti“ und „Tahiti Matin“, die sowohl in französischer, als auch in tahitianischer Sprache erscheinen. Die Wochenzeitungen „La Tribune Polynesienne“ und „Tahiti Beach Press“ erscheinen mit englischsprachigen Artikeln. Besonders Tahiti Beach Press bietet vor allem aktuelle Nachrichten für Touristen, die neben Veranstaltungen, auch lokale Besonderheiten, Ausflüge und Neuigkeiten aus dem Tourismussektor beschreiben. Deutsch- und Englischsprachige Zeitungen und Zeitschriften erhält man im Vaima Shopping Center in Papeete; leider oftmals mit bis zu 1 Woche Verspätung.

Neben dem Sender RFO mit 2 Kanälen gibt es private Fernsehsender, wie Tiare TV und Tahiti Nui-TV. Während RFO hauptsächlich durch die französischen Sender TF1 und France 2 mit Programmen gespeist wird, welche um lokale Nachrichten, teilweise auch in tahitianischer Sprache, ergänzt werden, senden die Privatsender hauptsächlich lokale und touristisch interessante Angebote, ergänzt mit Nachrichten aus aller Welt. In vielen großen Hotels sind weitere ausländische Programme, wie CNN, Eurosport, Deutsche Welle-TV, australische und neuseeländische, sowie chilenische und amerikanische Sender empfangbar.

Dazu gibt es noch zahlreiche Radiosender, meist privat betrieben, die neben Musik auch Nachrichten ausstrahlen.

Sicherheit

Französisch Polynesien ist ein sicheres Reiseland mit sehr geringer Kriminalität. Dennoch sollten Wertgegenstände sicher aufgewahrt werden bzw. im Tresor der Unterkunft verschlossen werden. Man sollte auf seine persönlichen Sachen ebenso sorgfältig achten, wie man sich im Straßenverkehr äußerst behutsam bewegen sollte, insbesondere auf den stärker frequentierten Inseln mit höherem Verkehrsaufkommen.

Notrufnummern

Ambulanz/Krankentransport-Telefonnummer 15

Polizei-Notruf-Telefonnummer 17

Feuerwehr-Notruf-Telefonnummer 18

S.O.S. Medecins Tahiti Ärztlicher-Notruf unter Telefon 42 34 56

Honorarkonsulat für Deutschland

Herr Dieter Flach
B.P. 4567; 98713 Papeete
Tel. +689 / 439226 oder 777100  Fax. +689 / 413828

Honorarkonsulat für die Schweiz, Liechtenstein + Österreich

Herr Paul Maetz
Pirae, B.P. 4560; 98713 Papeete
Tel. +689 / 439114 oder 432122  Fax. +689 / 439114

Sicherheitsbestimmungen am Flughafen

Aufgrund der neuen, strengen Sicherheitsbestimmungen für Flugreisen, insbesondere was die neuen Handgepäckbestimmungen angeht (Mitnahme von Flüssigkeiten), soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass bei Ausreise aus Französisch Polynesien keinerlei Dosen oder Flaschen mit Getränken, Haarsprays, etc. durch die Sicherheitskontrollen im Handgepäck mitgenommen werden dürfen, unabhängig davon, ob es sich um versiegelte und noch verschlossene Verpackungen handelt oder nicht. Es ist also unnötig, am Flughafen vor der Pass- und Zollkontrolle Getränke zu erwerben, wenn diese nicht sofort verzehrt werden! Sinnigerweise kann man gleich hinter der entsprechenden, strengen Kontrolle sofort wieder Getränke in zahlreichen Duty-free-Geschäften kaufen (allerdings erhält man dann „sicherheitsgeprüfte“ Getränke...). Eine ähnliche „Regelung“ besteht für die Mitnahme von Feuerzeugen und Streichhölzern im Handgepäck.

Wasserversorgung

Viele der gebirgigen Inseln Französisch Polynesiens sind sehr wasserreich und haben eine gute Trinkwasser-Qualität. Das Leitungswasser ist also durchaus genießbar. Auf vielen der flachen Inseln und Atolle gibt es keine Süßwasservorkommen, vielfach wird das Regenwasser gesammelt und in Zisternen und Fässern aufbewahrt und zum Verbrauch meist abgekocht. Auf den touristisch stark frequentierten Inseln wird Süßwasser auch durch Entsalzungsanlagen aufbereitet. Einige Inseln haben besonders während der trockenen Jahreszeit Probleme, die einwandfreie Trinkwasser-Qualität aufrecht zu halten. Man sollte grundsätzlich immer vor Ort fragen, wie der derzeitige Stand ist und ob man das Leitungswasser bedenkenlos trinken kann. Allgemein anzuraten ist, auf das überall erhältliche „Eau Royal“ zurück zu greifen.

Zoll bei Ausreise

Perlen und Schmuck kann man zollfrei in „üblichen Mengen“ ausführen. Besonders für Perlen erhält man ein „Certificate“ und eine Zollerklärung, die man am Flughafen abstempeln lassen muss, bevor man zum Check-in geht. Dazu ist es notwendig, die Perlen den Zollbeamten zu zeigen (Handgepäck). Die abgestempelte Erklärung wirft man dann im vorbereiteten Umschlag (erhält man im Geschäft oder beim Händler) in den Briefkasten am Flughafen ein. Erhält man kein solches „Certificate“, so empfiehlt es sich, die Quittung über den Kauf aufzubewahren, so dass diese am Flughafen bei Kontrolle vorgelegt werden kann.

Generell nicht ausführen sollte man als Tourist Tiere und Pflanzen (lebend oder tot), sowohl aufgrund der Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzabkommens, wie auch teilweise aufgrund der Quarantänevorschriften und Verbote der Behörden anderer Länder, die auf dem Reiseweg durchquert werden. Das gilt auch für Muscheln, die oft zahlreich an Touristen verkauft werden.

Problematisch sind teilweise auch große naturbelassene und unbehandelte (rohe) Holz-Souvenirs, wenn man z.B. weiter nach Neuseeland oder Australien reist, da in diesen Ländern strenge Einfuhrbestimmungen für Holz und Holzprodukte herrschen (wegen möglicher Schädlinge im Holz). Sind die Souvenirs klein, lackiert oder gestrichen bzw. bearbeitet, entstehen jedoch keinerlei Probleme.

Für die Ausfuhr und den Erwerb zollfreier Waren sind die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes zu beachten, in das die Weiter- bzw. Rückreise führt.